Vor fünf Jahren hatte ich für DIDIMOS über Alpha berichtet, den schwimmenden Staat der Erfolgreichen, Schönen, Klugen, Wohlhabenden. Mein Gesprächspartner hatte mir damals erklärt, dass jeder, der es wirklich wolle und ausreichend was draufhabe, einen Weg nach Alpha finden würde. Nun. Ich schätze, ich wollte es nie und/oder hatte und habe es einfach nicht drauf. Ich konnte damals nicht einmal segeln. Inzwischen kann ich es. Oder ich kann es veranlassen, denn das Boot, das mich transportiert, segelt autonom. Ein echtes Luxusgefährt. Es hat mich in Leer abgeholt. Das war gestern Morgen. Seitdem habe ich lecker gegessen und getrunken und hinaus ins ewig Leere gesehen.
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„Nicht anfassen“, sagt die Stimme, als ich versuche, das Ruder zu bewegen. In der Ferne ist eine Küste sichtbar.
„Ich wollte nur …“
„Das weiß ich.“
„Was?“
„Was Sie wollten.“
Ich nehme die Hand vom Ruder. Es bewegt sich von selbst, das Schiff hält jetzt direkt auf die Insel zu. „Willkommen im Paradies“, sagt die Segelautomatik.
Die Insel hat die Form einer Mondsichel; die Einfahrt in die von den gebirgigen Sichelenden umschlossene Bucht ist beeindruckend. Inzwischen weiß ich, der Ort heißt Paradies. Oder wurde so benannt. Anders als Alpha schwimmt Paradies nicht. Die Insel gehörte, so höre ich, einst einem Staat, inzwischen einer Stiftung. Und sie gilt als „eigenes Territorium“, was immer das bedeutet. Der Alphaner Miro Selfman hat sie erworben, entwickelt und vor zwei Jahren erklärt, dass jeder sich darum bewerben kann, hier Bürger zu werden. Das habe ich gemacht, und ich habe die ersten zwei Runden – einen Online-Fragebogen und einen automatisierten Videotermin – bestanden. Jetzt werde ich zum Onboarding-Vorgespräch nach Paradies gebracht. Statistiken dazu, wie viele Bewohner es hier gibt, oder wie viele Bewerber abgelehnt wurden, konnte ich übrigens nirgends finden.
Wir laufen in den Hafen ein. Nahe bei uns tuckert ein automatisiertes Fischerboot, wie die Automatik mir verrät. Es ist eigentlich eine Art Kasten, von Solarzellen bedeckt, aus dem verschiedene mit Netzen versehene Arme ragen und mit einem Loch in der Mitte. Dort kommen wohl die Fische rein. Etwas entfernt steuern weitere Segelboote durch die Bucht, laufen aber auf andere Piers zu als auf das, von dem her mir ein Mensch zuwinkt. Der Mensch reicht mir die Hand, hilft mir von Bord. Er trägt Shorts, Sandalen und ein strahlend weißes Hemd.
„Willkommen“, sagt er, während ich auf die Pier springe, und: „Ich bin Miro. Einer aus der Gründergemeinde von Paradies.“ Das Schiff vertäut sich selbst. Wir gehen zu seinem Wagen, er erkundigt sich nach der Überfahrt. Nichtigkeiten. Der Wagen fährt uns zu Miros Haus auf einem Felsen oberhalb des Hafens. Die Aussicht von der Terrasse ist atemberaubend. Unter uns liegen die Hafenanlagen, vor uns das Meer. Links und rechts zieht sich die Küste bis zu den Felsen der kaum sichtbaren Sichelenden. Es stehen schon zwei Gläser und eine Flasche Wein auf dem Tisch, an dem er mich Platz nehmen lässt.
„Ihnen gehört das hier?“, frage ich.
„Das Haus? Ja. Der Grund, das Land aber nicht.“
„So? Wem gehört denn der Grund hier?“
„Ihnen, vielleicht bald.“
Ich sehe ihn an.
„Ihnen und anderen und mir. Uns also. Der Grund ist Gemeineigentum. Aber ich möchte dem Onboarding nicht vorgreifen. Reden wir über anderes. Mögen Sie Utopien?“
Ich bejahe, und wir haben ein langes und interessantes Gespräch – über die Werke von Welles und Morus und über das Schlaraffenland, unter anderem.
Mein Onboarding beginnt am nächsten Morgen um neun. Ich sitze mit elf anderen Personen in einem Warteraum mit Blick aufs Meer. Wir kommen aus unterschiedlichsten Ländern. Ich sage etwas Beiläufiges auf Englisch, alle sehen mich verständnislos an. Ich versuche es auf Deutsch: dasselbe Ergebnis. Wir alle teilen keine Sprache. Die Atmosphäre ist ein wenig seltsam, angespannt. Dann werden wir von einer freundlichen Stimme in den Onboarding-Raum gebeten. Auf den uns zugewiesenen Schul- oder Konferenzbänken liegen geschlossene Headsets. Ich setze meinen auf und werde informiert, dass ich in der Sprache meiner Wahl in das Mikrofon sprechen kann, während Übersetzungen der Texte anderer Teilnehmer in ebendieser Sprache in meinen Kopfhörern zu hören sein werden. Die Wand vor uns leuchtet auf, ein eingelassener Hologrammkubus wird sichtbar, darin materialisiert sich das Bild einer jungen Frau in einer losen Sommerbluse. Sie trägt eine Blume im Haar, stellt sich als Sima vor, lächelt gewinnend. Sie spricht kurz über Paradies und andere Dinge. Anders als von mir angenommen fragt sie nicht nach Zertifikaten, Abschlüssen, Vermögen. Oder Moral und Ansichten. Das beruhigt mich. Bis Sima sagt:
„Sie erhalten jetzt alle eine halbe Million.“
Im Holokubus erscheint eine Zahl: 500.000
„Dollar?“, fragt jemand.
„Nein“, lächelt Sima. „Paradieser. Aber das ist jetzt nur zur Übung. Ein Gedankenspiel, wenn Sie so wollen. Sollte Ihre Bewerbung erfolgreich sein, erhalten Sie diese Summe in echt.“
„Was ist ein Paradieser wert?“
„Für diese Übung genau das, was Sie glauben.“
„Das ist doch Unsinn.“
„Geld ist das meistens“, sagt Sima. Sie ist mir irgendwie sympathisch.
Wir sollen unsere Paradieser verteilen – nicht untereinander wie in diesen bekannten Tests aus der Spieltheorie. Sondern auf unser künftiges Leben in Paradies. Alles kostet etwas. Wohnraum. Energie. Reisen. Nahrung. Bildung. Freizeit. Unternehmensanteile. Medizinische Zusatzleistungen. Kunst. Wir sollen zeigen, was wir mit dem Geld machen würden.
Ich kaufe ein Haus in einer kleinen Bucht. Natürlich. Es kostet 400.000. Und ein Boot. Dann bediene ich alle möglichen anderen Bedürfnisse – Lebensmittel, Ausgehen und so. Nach zwanzig Minuten besitze ich noch 1.000 Paradieser und habe einen erstaunlich hohen zukünftigen Energieverbrauch generiert, der ans „klimaunanständige“ grenzt.
Sima betrachtet mein Ergebnis.
„Schönes Haus.“
„Danke.“
„Dasselbe haben übrigens sieben weitere Leute hier gekauft.“
„Was?“
„Das Haus.“
„Dann nehme ich ein anderes.“
„Es sind sonst nur noch Wohnungen in Condo-Komplexen verfügbar. Wollen Sie Ihr Haus teilen? Eine WG gründen?“
„Aber es gibt in dem Haus doch nur ein Schlafzimmer …“.
Am Abend bin ich wieder bei Miro in seinem Haus. Ich nehme an, das ist Teil des Tests – die anderen Bewerber dürften von anderen Paradiesern eingeladen worden sein. Wir sehen wieder auf das Hafenpanorama hinaus. Die letzten Sonnenstrahlen liegen orange auf den Wolken über dem Meer, es ist schön, aber ich bin ein wenig ungehalten. „Das ist total manipulativ“, sage ich.
„Natürlich.“
„Sie geben uns eine halbe Million, damit wir merken, dass wir davon nicht reich werden.“
„Tja.“
„Ich werde davon hier überhaupt nicht lange leben können. Ich werde irgendeine Lohntätigkeit annehmen müssen. Und im Moment werden wohl nur Landarbeiter gesucht. Was soll die Sache mit dem Geld dann überhaupt? Das ist doch Zwangsarbeit!“
„Soweit ich weiß, reichen acht oder zehn Stunden Landarbeit pro Woche in Paradies für … für so ziemlich alles. Lebensmittel. Entertainment. Exzellente medizinische Versorgung. All die Dinge, die man hier mit dem verdienten Geld erhalten kann. Zehn Stunden halten Sie dafür für zu viel? Geld ist praktisch.“
„Aber es löst das Problem nicht.“
„Welches?“
„Wer das Haus bekommt.“
Miro lächelt, schenkt mir Sekt nach, sagt: „Geld ist ein Koordinationswerkzeug. Reichtum, das sind Freizeit, Fähigkeiten, Energie, Wissen. Vermögen ist …“
„Viel Geld.“
„Nein.“
„Sie sind reich. Natürlich sagen Sie das. Sie tun ja sicher keine Landarbeit.“
Er grinst. Inzwischen ist die Sonne ganz hinter dem Horizont verschwunden, Sterne sind am Himmel sichtbar, ich bemerke, aus den Augenwinkeln, sogar eine Sternschnuppe.
„Vermögen ist gespeicherte Entscheidungsmacht. Wer keine hat, muss sie sich erarbeiten. Wenn Sie eintausend Paradieser haben, so viel etwa würde ihr Anteil am Bürgerfonds oder am Land aktuell pro Monat abwerfen, können Sie entscheiden, welches Fahrrad Sie kaufen. Da ich hundert Millionen habe, kann ich entscheiden, wem die Firma, die Fahrräder herstellt, morgen gehört.“
„Ich bin Journalist. Ich könnte ja zehn Stunden als Journalist arbeiten.“
„Hm. Unseren Journalisten hier fehlt leider ein wenig die Tomate auf dem Mittagsbrot.“
„Ich soll also für andere arbeiten?“
„Was tun Sie denn so als Journalist, in Deutschland?“
„Ach, und eine Frage: Besitzen Sie wirklich hundert Millionen?“
„Über Geld redet man nicht.“
Der Abend ist fortgeschritten, draußen funkeln die Sterne. Wir sitzen in einer geschmackvollen Sofalandschaft in Miros Residenz, von abstrakter Kunst und wertig wirkenden Skulpturen spindeldürrer Menschen umgeben, sind inzwischen zum Whiskey übergegangen. Er war einer der frühen Bürger Alphas; entsprechend finde ich es angebracht, ihm von dem Telefoninterview zu erzählen, das ich vor vielen Jahren mit „Mr. X“ geführt habe. Und von den Dingen, die dieser über Alpha erzählt hatte – dass er es als das wahre Heim intelligenter Menschen bezeichnet hatte. Gemacht und gedacht für Wissenschaftler, Künstler, Unternehmer und geprägt von pragmatischen Designentscheidungen, die zu Nachhaltigkeit, Fitness, Hedonismus und der Abwesenheit von Mittelmäßigkeit führen. Dass ich Mr. X für elitär hielt, großes Vermögen für Diebstahl, und so. Miro hört lächelnd zu.
„Stimmt alles“, sagt er schließlich.
„Wirklich? Aber Sie halten Alpha auch für einen Erfolg – für die krönende Errungenschaft der Zivilisation. Für einen wahren Olymp?“
„Natürlich. Aber es gab und gibt ein Problem. Alpha lässt den Armen kein Schlupfloch. Ebensowenig den Talentierten ohne Erfolgsbiografie, ohne Vermögen. Ohne Systemrelevanz. Und es war und ist darauf angewiesen, dass seine Bürger oder Eigner woanders Vermögen generieren. Ich habe irgendwann bemerkt, dass ich … Nun, ich wollte besser sein als Ihr Mr. X. Ich meine – wir Alphaner sind ja nicht dumm. Wir wissen, dass Geld und Begabung nicht dasselbe sind. Dass Systeme bestimmte Merkmale stark bevorzugen. Und damit bestimmte Menschen. Diejenigen, die das System erhalten.“
Das Prinzip von Paradies ist relativ simpel. Jeder Bewohner besitzt ein Grundvermögen im Bürgerfonds. Der Fonds hält den Boden, Energieanlagen, die Infrastruktur und Beteiligungen an Unternehmen.
„Paradies ist also ein Ort des erfolgreichen Kommunismus?“, frage ich.
„Nein“, sagt Miro. Miro besitzt Unternehmen. Häuser. Kunst. Ein Segelboot, das ich niemals bezahlen könnte – es kostet über eine Million Paradieser.
„Sie sind in Paradies also immer noch reich. Nur sind Sie auch ein Wohltäter.“
„Natürlich.“
„Und ich wäre auch mit meiner halben Willkommensmillion nicht reich.“
„Doch.“
„Aber nicht so reich wie Sie.“
„Natürlich nicht. Wieso sollten Sie das auch sein? Was haben Sie schon geleistet?“
Wir gehen auf die Terrasse; Miro weist auf den Hafen.
„Das könnte Ihnen gehören. Also teilweise.“
„Wie teilweise?“
„Paradies hat aktuell 10.000 Bewohner. Ihnen würde also ein Zehntausendstel dessen gehören, was Sie sehen.“
„Kann ich diesen Teil verkaufen?“
„Natürlich nicht.“
„Dann gehört es mir nicht.“
„Können Sie Ihre Stimme bei einer Bundestagswahl verkaufen?“
„Das könnte ich vielleicht.“
„Ich meinte wohl, ob Sie das dürfen. Sie dürfen es nicht. Gehört Ihre Stimme Ihnen?“
Ich hasse reiche Menschen, die gute Argumente haben.
Am nächsten Tag geht es beim Onboarding um die Verwaltung von Paradies. Wir zwölf Anwärter erhalten alle je eine Stimme und müssen eine tatsächliche Sache entscheiden, genauer, ob das Haus in der Bucht für eine neue Produktionshalle abgerissen wird. Paradies führt keine Waren ein; es macht also Sinn, neue Produktionsstätten zu errichten. Aber warum gerade dort, wo das schöne kleine Haus steht? Zudem wurde der Antrag von Miro gestellt, der sein Vermögen sicher steigern will. Wir reden nicht darüber, aber sechs von zwölf Personen stimmen gegen den Abriss; dann hebe auch ich meinen Arm. Das Haus bleibt. Tatsächlich habe ich den Eindruck, keiner möchte in die anderen bereitstehenden Wohnungen ziehen – sie sind kleiner und ohne Meerblick. Als ich Miro am Abend erzähle, dass ich gegen sein Projekt gestimmt habe, lächelt er. Ich suche die Konfrontation: „Mein Abstimmungsverhalten hat mich vermutlich nicht beliebter gemacht.“
„Bei mir nicht.“
„Und generell? Also, bei den Entscheidern?“
„Ihre Stimme gehört Ihnen. Sie haben sie nach den Regeln verwendet.“
„OK. Aber das Ganze ist ja sowieso nicht wahr. Sie werden uns ja nun keine wirklich echte Entscheidung überlassen haben.“
„Doch, doch. Wir nehmen diese Sache ernst. Also muss das Ganze eben auch seine … Gefahr haben. Seine Bedeutung.“
„Sie verlieren dadurch also Geld?“
„Vermutlich. Besser gesagt, ich werde nicht mehr verdienen –“
„Und das stört Sie nicht?“
„Natürlich stört mich das.“
Am dritten Tag werde ich abgelehnt.
Die Nachricht besteht aus vier Sätzen. Ich lese sie zweimal, finde aber keine Begründung. Ich gehe zu Miro.
„Sie wussten es.“
„Nein.“
„Aber Sie wissen, warum?“
„Ja.“
„Warum ich abgelehnt wurde? Wie sich dieses elitäre Paradies seine Bürger aussucht? Nach welchen Kriterien?“
„Ja. Aber wir suchen uns keine Bürger aus.“
„Nicht? War es, weil ich gegen Ihr Projekt gestimmt habe? Oder wegen meinem Alpha-Text?“
„Wir sehen, wer zu uns passt. Zum beiderseitigen Vorteil.“
„Ha!“, sage ich, siegessicher. „Brecht hätte hier seine helle Freude!“
„Vielleicht. Die ‚Dreigroschenoper‘ läuft hier gerade im Theater, sehr erfolgreich. Aber ernsthaft: Es gibt hier keine Personengruppe, die man korrekterweise eine ‚Regierung‘ nennen könnte.“
„Ah, und was gibt es stattdessen?“
„Gute Frage. Haben Sie noch eine?“
„Sicher. Warum wurde ich abgelehnt?“
Miro seufzt, sagt dann: „Ich darf es Ihnen nicht sagen. Und will das auch nicht.“
Am Abend werde ich zum Boot geschickt. Ich gehe hinter einer Flugdrohne her, die mich zum Hafen führen soll. Miro hat wohl etwas Besseres zu tun. Die Straßen sind verlassen, leer. Anonym. Da schält sich eine Frau aus der Leere der Straße vor mir, sehr gut gekleidet, als würde sie auf einen Empfang gehen. Ihr eng anliegendes, weißglitzerndes Paillettenkleid vertreibt die Schatten, aus denen sie hervorgetreten ist. Eine blaue Pfauenfeder ragt zitternd aus ihrem Dutt hervor. Sie ist auffallend schön. Unsere Blicke begegnen sich kurz. Sie bleibt stehen, ihr Blick ist – ich kann ihn nicht verstehen. Dann wechselt sie die Straßenseite. Ich hätte sie gerne angesprochen. Sie gefragt, wo wir hier zusammen einen Wein trinken könnten. Wo die anderen Menschen sind. Aber da ist sie schon in eine Seitenstraße eingebogen – nur ihre Pfauenfeder zittert im Wind auf der Straße. Sollte ich sie aufheben? Wusste sie, dass ich ein Abgelehnter bin? Ich bleibe stehen. Die Drohne fiepst.
Gleichzeitig mit meinem Boot verlassen elf weitere den Hafen; sie alle fahren in verschiedene Richtungen davon. Ich darf das Ruder wieder nicht anfassen. Ich hätte gerne mit einem Passagier eines der anderen Boote gesprochen. Oder gewusst, ob diese anderen Boote überhaupt besetzt sind.
Ich denke an Miro. An sein Haus. Seine Firmen. Sein Vermögen. Und daran, dass er mir erklärt hatte, wir beide hätten auf „Paradies“ dieselbe Stimme. Dasselbe Gewicht. Vielleicht stimmt das sogar. Nur dass er dort wohnt. Und ich nicht.
„Nicht anfassen!“, keift das Boot. Ich hatte unwillkürlich nach dem Ruder gegriffen.